Großmeister Pettker

Großmeister Pettker -Biografie

Lehrgang August 2015 im Kukkiwon - Tae Kwon-Do - Hauptquartier in Korea

Großmeister Pettker zusammen mit dem Präsidenten des Weltverbandes Kukkiwon Jeong Man-Soon


Biografie

Fasziniert von der Körperbeherrschung, die für die Kampfkunst typisch ist, fühlte E. Pettker sich schon als kleiner Junge zu diesem Sport hingezogen und begann seine sportliche Laufbahn im Alter von elf Jahren. Zielstrebig ging er seinen Weg von einem Anfänger bis zu einem Großmeister.

Ein ausgeprägtes Bewegungstalent und viel Disziplin ließen sportliche Erfolge nicht lange auf sich warten. Er gewann viele Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene. Sein bisher größter Erfolg gelang ihm im Jahr 1998 auf der Weltmeisterschaft in Seoul / Korea. Dort wurde er Weltmeister im Kung-Fu in allen drei Disziplinen: im Kampf, im Bruchtest und in der Bewegungsform. Bei der Weltmeisterschaft in Chung Ju im Jahr 2000 verteidigte Großmeister E. Pettker seinen Titel im Kampf, wobei eine Entscheidung bereits nach wenigen Sekunden durch K.o. fiel.

Mit einer Auszeichnung durch den Kulturminister Koreas wurde ihm eine besondere Ehre zuteil, die deutlich macht, welche Anerkennung ihm auch im Ausland entgegengebracht wird für die Verbreitung der Kampfkünste in Europa.

Im Verlauf seiner sportlichen Karriere wurde Großmeister E. Pettker immer stärker bewusst, dass eine Vollkommenheit in den Kampfkünsten nur erreicht werden kann, wenn nicht nur die äußere, sondern auch die innere Kraft, das Chi, trainiert wird. Er suchte und fand gute Lehrmeister in Asien, die ihn im taoistischen System zum Tao/Qi-Gong Meister ausbildeten und ihm bis heute eng verbunden sind.

Das Wissen über die asiatische Heilkunst, welches er sich während einer langen Ausbildungszeit erworben hat, gibt er in regelmäßig stattfindenden Tao/Qi-Gong Seminaren weiter.

Für sich selbst und in der Ausbildung seiner Schüler nehmen die geistige Entwicklung des Menschen und die Entfaltung der Persönlichkeit im Sinne der asiatischen Philosophie einen hohen Stellenwert ein.